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125jähriges Schuljubiläum am 30.03.2019

Geschrieben von Administrator am . Veröffentlicht in Aktuelles

 

 

Chronologie der KGS Neanderstraße

o   Im September 1893 bezogen erstmals drei Knabenklassen das neu errichtete Schulgebäude.

o   1900 wurde die katholische Schule aufgrund der hohen Schülerzahl geteilt. 444 Kinder blieben auf der Neanderstraße (66 gingen zur Elberfelder Straße).

o   Bis 1913 wurde das Gebäude um mehrere Klassenräume erweitert. Außerdem gab es auch einen Zeichensaal, ein Rektor- und ein Lehrerzimmer.

o   1932 wurden in der Neanderstraße acht Klassen unterrichtet (bis zu 80 Schüler pro Klasse).

o   1937 mussten auf staatlichen Befehl alle Kruzifixe aus den Klassenräumen entfernt werden.

o   1939 erfolgte die Umwandlung der katholischen Volksschule in eine Gemeinschaftsschule.

o   Deutsche Schule „Hans Schemm Schule Neanderstraße“

o   Bis 1945 fand nur eingeschränkt Unterricht statt. Zwei Keller der Schule wurden zu einem Luftschutzraum für 80 Kinder umgebaut.

o   Unterricht war nur für zwei Klassen möglich. Die restlichen Räume wurden für Kriegszwecke genutzt. (Brotausgabe, Feldpost)

o   1946 stimmten 76% für die Wiedereinrichtung einer konfessionellen Schule.

o   Seit 1947 heißt die Schule wieder „Katholische Schule“.

o   1950 wurde die Katholische Schule aufgrund der hohen Schülerzahl erneut geteilt (764 Kinder)

o   1962: „Katholische Volksschule Neanderstraße" und "Katholische Volksschule Gartenstraße"

o   1966: Umzug von der Gartenstraße in die Goethestraße (heute: Otfried Preußler Schule)

o   1968: Auflösung aller Volksschulen; Umwandlung in Grund- und Hauptschulen

o   1968-1972: Rektor Paul Winkels

o   1972-1979: Rektor Walter Becker

o   1980-2004: Rektor Edgar Kernbach

o   2005 - heute: Rektorin Sabine Melka